Schäferlauf Markgröningen

 

Wir fieberten schon lange dem Festumzug beim Schäferlauf in Markgröningen entgegen. Nach drei Pandemiebedingten Ausfällen freuten wir uns umso mehr, wieder zu den Traditionsumzügen in der Schäferstadt eingeladen worden zu sein!

Im Rathaus, zum Willkommenstrunk, konnten wir auch endlich dem neugewählten Bürgermeister, Herrn Jens Hübner zum Amtsantritt gratulieren und mit dem Landrat Algaier und Steffen Bilger schöne Fotos machen.

Der Samstag war wetterbedingt der weniger schöne Tag. Bis zum Beginn des Festumzugs hatten Hedwig und Xaver uns in ihrer Garage Unterschlupf gewährt und bewirtet. Beim Warten auf den Start hielten wir Wiedersehens-Schwätzle mit alten Bekannten oder lernten neue Teilnehmer kennen. Die Schallmeiengruppe aus Kißleg heizte direkt hinter unserem Startplatz schon mal die Stimmung auf.

Schon von Beginn des Festzugs an hatten wir das Publikum für uns gewonnen. Die Zuschauer waren hingerissen von unseren Kostümen und so ernteten wir zahlreichen Applaus über die gesamte Wegstrecke. Bewundernde Blicke, Ausrufe und Beifall begleiteten uns bis zum Stoppelfeld. Ja, die Markgröninger sind schon ein ganz besonderes Volk: sie leben ihren Schäferlauf und feiern ausgelassen mit allen Gästen und Einheimischen und lassen sich auch vom Regen kein bisschen unterkriegen.

Die Vorführungen auf dem Stoppelfeld fanden ganz der Tradition folgend statt, dem Publikum war´s einerlei, einzig die Akteure auf dem Stoppelfeld hatten mit dem „schweren Boden“ zu kämpfen.

Wie wunderbar sonnig war dagegen der Sonntag, der bei strahlendem Sommerwetter tausende Besucher nach Markgröningen lockte.

Liebe Markgröninger: IHR versteht zu feiern und zu festen! Wir kommen gerne wieder im nächsten Jahr.

Einladung zur home & garden Ausstellung auf Schloss Solitude

 

Endlich war es wieder soweit und dann auch noch auf Schloss Solitude. Nach zwei langen Jahren ist home & garden endlich wieder da. Sie riefen und wir kamen.

Wie haben wir uns so gefreut.

 

Alles war neu. Neue Location, neue Aussteller, viel interessantes und natürlich tolles Wetter.

Die neuen Aussteller staunten nicht schlecht als wir durch die Gänge schlenderten und jeder wollte natürlich wieder ein Foto mit uns an ihrem Stand.

Viele Besucher kamen auf uns zu, um sich über unseren Verein und unser Hobby zu informieren. Geschichtsunterricht ist unser ständiger Begleiter und über alte Bekannte haben wir uns sehr gefreut.

Zur großen Überraschung flanierte plötzlich eine Dame ums Schloss – eine unserer Urgroßmütter. Da mussten wir natürlich gleich ein gemeinsames Foto mit ihr machen.

Zum Abschluss machten wir dann noch mal eine Einkaufsrunde und machten uns dann langsam auf den Rückweg. Es war ein toller Tag.

Der Hochadel zu Gast bei Schäferlauf in Wildberg

 

Wildberg ist unser schwierigster Umzug, denn es geht zuerst Bergauf, dann Bergab und zum Schluss muss man ja auch wieder zum Auto zurück. Aber dieses Jahr haben wir uns sooo gefreut, denn endlich, endlich fand wieder ein Umzug statt, der 1. dieses Jahr überhaupt.

Auch bei den Besuchern und Gästen hat man gemerkt, wie groß die Freude war, sich endlich wieder zu zeigen und Freude verbreiten zu können. Die Veranstaltung wurde neu gestaltet und fing mit kleinen Aufführungen vor dem Rathaus an. Die Stimmung war durch die Fahnenschwinger so toll, dass ich ganz spontan den Bürgermeister am Arm ergriff und Ringelreihen mit ihm tanzte.

Wir waren so gespannt aber was uns dann erwartete hat all unsere Erwartungen übertroffen. So etwas hatten wir noch nie erlebt. Wir wurden so beklatscht, Standing ovations, unendliche „Hurra und Bravo-Rufe“ vom Anfang bis zum Ende. Als wir dann auf den Schäferplatz einliefen und der Bürgermeister von unserem kleinen Tänzchen erzählte war auf den Rängen kein Halten mehr. Uns lief bei der Hitze regelrecht die Gänsehaut über den Rücken. Das war ein unglaubliches Erlebnis.

 

Bei den Rastplätzen angekommen, erhielten wir von allen Seiten wieder Bravorufe und „toll gemacht“ usw. Es ist einfach wunderschön, wenn man bei den Menschen so eine große Freude auslöst. Wir sind sehr stolz auf unser tolles Hobby.

 

Liebe Wildberger, ganz, ganz herzlichen Dank für den tollen Empfang. Wir kommen gerne wieder.

Einladung zum Fotoshooting mit Claus Rudolph

 

Was für eine Aktion, was für ein Abenteuer. Wir waren total aufgeregt, denn wir durften an einem außergewöhnlichen Fotoshooting teilnehmen und sind zum Schluss Teil eines außergewöhnlichen Fotos, Darauf sind wir sehr stolz.

 

Das Wetter war gar nicht fotogen, denn es fing an zu regnen. Claus ließ sich davon aber überhaupt nicht abbringen und positionierte seine Kamera bei strömendem Regen in der Wiese. Wir saßen in der Zwischenzeit gemütlich in der Kapitänskajüte und schauten zu.

Nach einer kurzen Lagebesprechung wurde mir gesagt, dass Xaver und ich auf ein kleines Floß mit einem Pferd stehen sollen. Wie bitte? Ein Pferd auf einem Floß? Ja und dann war das Floß so klein und 2 m tiefer. Oh mein Gott.

 

Nun gut, für Xaver war das natürlich kein Problem aber ich mit meinem Reifrock? Als ich auf der Rehling saß, reichten mir die Männer ganz galant die Hand. Ich dachte natürlich, dass ich schön langsam nach unten gelassen werde aber nein …. Plumps und platsch, fiel ich 2 m tiefer und landete mit meinen Ballerinas im Wasser. Das Floß hatte nämlich einen kleinen Rand und da stand das Wasser drin. Toll – aber the show must go on, wie es so schön heißt.

Von der anderen Seite wurde natürlich alles dokumentiert. Die Nebelmaschine wurde auch noch getestet und dann gings los.

 

„Bitte nicht in die Kamera schaun… und Achtung – feeeertig. Ich hab ja gesagt, ich brauch bloß 5 Min. für mein Foto“ – aber 2 Stunden, bis alles stand und saß.

Auf das fertige Produkt müssen wir natürlich noch etwas warten.

 

Es war einfach ein tolles Erlebnis und wir bedanken uns ganz herzlich bei Claus Rudolph für die Einladung. Wir stehen jederzeit zur Verfügung.

 

Vielen Dank auch allen Fotografen, Martina Haußmann, Gisela und Wolfgang Schön, Timo Kabel, Hedwig und Xaver Straßburger und natürlich unser Fotograf Harald Frank für die tollen Fotos.

 

 

Mitgliederversammlung und Jahresbesprechung

 

Endlich war es wieder so weit. Wir konnten uns wieder live treffen und Spaß miteinander haben.

Bei strahlendem Wetter trafen wir uns am vergangenen Sonntag im Schlosspark zu einem kleinen Fotoshooting. Vor dem Theater warteten viele Kinder auf den Einlass und wir konnten für sie die lange Wartezeit ein bisschen verkürzen, was uns großen Spaß bereitete.

 

In unserem Lieblingsrestaurant der „Akademie der schönsten Künste“ wurden wir schon von Gerd, dem Wirt erwartet. Für uns war wieder ein Séparée liebevoll vorbereitet, denn wir hatten viel zu besprechen.

Unser diesjähriger Kalender ist voll, worüber wir uns natürlich sehr freuen, vor allem, weil wieder tolle Aktivitäten dabei sind. Wir haben nur noch ein paar Sonntage frei.

 

Es war wieder ein toller Tag.

 

Große Ehre für den Hochadel -

zu Gast im Gestüt Marbach zur grossen Hengstparade

 

Was für eine Veranstaltung. Unglaublich, was uns im Gestüt Marach erwartete. Mit so etwas hatten wir nicht im Traum gerechnet. Die gesamte Veranstaltung war um unsere Gruppe herum aufgebaut.

 

Thema war – ein Tag auf der Rennbahn im 19. Jahrhundert.

Formvollendet wurden wir in passenden Kutschen in die Arena gefahren. Natürlich wurden ein paar Runden gefahren, damit uns die Gäste auf der Tribüne auch alle sehen konnten.

 

In der Mitte der Arena waren kleine Tische und Stühle aufgebaut und sollten einen kleinen Biergarten darstellen. Nachdem uns wieder formvollendet aus der Kutsche geholfen wurde, erhielten wir ein köstliches Bier zum probieren.

 

Zuvor wurde jedem von uns ein Pferd zugesprochen, die dann zum Pferderennen starteten. Da musste natürlich noch ganz schnell beim Buchmacher gewettet werden. Elisabeths Pferd gewann das Rennen. Sie durfte sich auf das Siegertreppchen stellen und bekam einen tollen Siegerpokal von einer historisch gekleideten Dame überreicht. Uwe mimte den Trainer und erhielt ebenfalls einen Pokal.

 

Anschließend wurde Elisabeths Pferd versteigert. Das ist wohl so üblich. Elisabeth steigerte bis 90.000 € mit und dann mischte sich die historische Dame ein und erhielt bei 100.000 € den Zuschlag. Das war Elisabeth denn doch zu viel.

Weitete Gewinnerinnen waren Ilona und Marie.

 

Wie sich dann herausstellte war die historische Dame jemand ganz Besonderes. Es handelte sich um Carola Ortlieb. Sie war 1981 der erste weibliche Jockey der Bundesrepublik. Heute ist sie eine begehre Pferdetherapeutin und auf der Rennbahn Iffezheim tätig.

 

Vielen, vielen Dank für diese tolle Einladung. Sie haben alles getoppt, was wir bis jetzt erlebt haben. Unseren besonderen Dank sprechen wir Herrn Thomas Engelhart aus, der uns perfekt betreut und versorgt hat und das ganze Event mitorganisiert hat.

 

Wir kommen bestimmt wieder.

Einladung zum Stöckachtreff

 

Erstmals wurde die Chance genutzt, den jährlichen Stöckachtreff auf dem Gelände der Villa Berg abzuhalten. Wir waren total überrascht und total begeistert, was für ein tolles Fest daraus entstand.

 

Normalerweise ist der Stöckachtreff sowas wie ein Stadtfest und plötzlich traten verschiedene Nationalitäten mit ihren Kulturtänzen auf. Bunte Kostüme, fremde Klänge, Judoaufführung uvm. Ein richtig buntes Fest, bei dem auch wir mal unterhalten wurden.

 

Auch hatten wir die Möglichkeit wieder unseren Spendentisch aufzubauen und freuten uns über die reichliche Spende. Das Wetter war herrlich und der Tag ging viel zu schnell vorbei.

 

2. Teil unserer 2-Epochen-Reise

 

In der Mitte der Strecke passierten wir das Schiff "Österreich", auf die wir dann in der Schweiz umsteigen sollten. Die Gäste dort staunten, als sie uns entdeckten. An Land angekommen, auf dem Wechselweg, wurden wir natürlich ausgefragt und fotografiert.

 

Die Räumlichkeiten beider Schiffe sind unglaublich. Man kann es nicht in Worte fassen. Man muss mal mitgefahren sein.

Die Österreich hat einen ganz anderen Charme. Die Möbel sind dunkler aber sehr edel. Die Crew war im Stress aber die Mädel waren goldig. Sie wollten unbedingt auch noch ein Foto mit uns.

 

Unsere Sahneschnitte Kapitän Robert hat uns erneut eingeladen und wir sind am überlegen, evtl. noch mal eine Fahrt mitzumachen. Mal sehen was uns das nächste Jahr so bringt.

Aber natürlich lassen wir uns so eine tolle Einladung nicht entgehen. Wir wären wieder dabei. Ganz, ganz herzlichen Dank für die tolle Ausfahrt.

 

 

Der Hochadel zu Gast auf der Hohenthwiel

 

Was für ein Tag. Dieses Mal fällt es mir sehr schwer zu beschreiben, was wir erlebt haben. Schon der Weg vom Parkhaus durch eine Fußgängerzone zum Hafen, war wieder ein Erlebnis für uns. Von allen Seiten kamen die Menschen auf uns zu, um Fotos von uns zu machen. Sowas hätten Sie noch nie gesehen, sagten die meisten. Schön, dass wir wieder Staunen und Freude verbreiten konnten.

 

Es war sehr beeindruckend über die Gangway zum Schiff zu gehen. Unsere Schirme mussten wir beim Kapitän abgeben (aus Sicherheitsgründen, wegen der Spitze 😊) Auf dem Oberdeck angekommen, suchten wir uns den schönsten Platz, gleich hinter dem Ruderhaus aus. Wir hatten einen tollen Steward, der uns ständig mit Sekt versorgte. Marie hatte zum Schluss einen kleinen Schwipps aber sie war sehr lustig.

 

Während der Fahrt besichtigten wir das Schiff, hatten Spaß mit den Gästen, die uns natürlich ausfragten, wer und warum wir heute dabei sind usw. Fotos, Fotos und noch mal Fotos.

 Am beeindruckendsten war die riesen Maschine, die das Schiff antrieb. Man konnte von oben direkt in die Maschine mit den großen Motorblättern reinschauen. An der Wand hingen die Werkzeuge, mit denen die Maschine bearbeitet werden muss. Die Schraubenschlüssel waren so groß wie ein 10jähriges Kind.

 

Das Mobilar im unteren Bereich ist unglaublich – wunderschöne Möbel, alles in glänzendem Holz eingefasst. Überall Gold – traumhaft. Normalerweise zeigt man eine Toilette ja nicht aber diese….. MUSS ich zeigen. Da will man eigentlich gar nicht mehr raus. So eine hätte ich gerne zu Hause. Es ist einfach alles unglaublich schön.

 

Über die Rückfahrt mit der Österreich gibt es einen extra Bericht.