Besuch bei der CMT in Stuttgart

 

Lang, lang ist´s her, dass wir der CMT einen Besuch abstatten. Deshalb war es jetzt einfach mal

wieder Zeit. Wir waren gespannt, wen wir alles treffen und ob wir neue Kontakte knüpfen können.

 

Die Messe war wie immer – einfach super. Wir hatten wieder tolle Gespräche, unglaubliche Einladungen, die wir leider nicht annehmen konnten – koi Zeit 😊. Es hat uns aber sehr gefreut.

Mit der Bundespolizei hatten wir interessante Gespräche und mit einem Wellnesshotel konnten

wir evtl. einen neuen Partner gewinnen. Wir sind gespannt, was sich daraus noch entwickelt. Selbstverständlich halten wir euch auf dem Laufenden.

 

Tja, DAS Highlight der Messe für uns, war dann unser Rooobert vom Bodensee.

Kapitän auf der Hohentwiel. Mit ihm hatten wir einen super tollen Tag bei einer 2-Epochen-Reise.

Als wir uns entdeckten, fielen wir uns freudestrahlend um den Hals. Er war genauso überrascht uns zu sehen, wie wir ihn. Schon damals lud er uns erneut ein und wiederholte nun die Einladung. Wir würden sehr gerne noch einmal ein Fahrt mit ihm machen. Ich denke, das schaffen wir.

 

Jahresversammlung zum Todestag von Königin Olga

 

In Gedenken an unsere Königin Olga und an Ihrem Todestag hielten wir bei strahlendem Wetter unsere Jahresversammlung ab.

Einige unserer Mitglieder haben wir schon länger nicht mehr gesehen und freuten uns, dass sie sich die Zeit genommen haben.

 

Unsere Besprechungspunkte hatten wir schnell abgehandelt und konnten uns über einen kleinen Klatsch hermachen. Das muss bei all unseren Veranstaltungen auch mal sein.

Nach dem Kaffee machten wir noch eine kleine Flanierrunde durch den Schlossgarten. Wir wollten ein paar schöne Fotos im kleinen Pavillon machen. Bis dahin sind wir nur selten gekommen.

Der Garten war voller Menschen, die es sich natürlich nicht nehmen ließen von uns Fotos zu machen. Sobald wir in Position für ein Foto für uns standen, ging es los mit dem Fotografieren der Besucher.

 

Es ist einfach immer wieder schön zu sehen, wie die Menschen sich freuen, wenn sie uns erblicken. Die Kinder strahlen mit großen Augen und die Eltern freuen sich über ein Foto mit den Kindern.

 

Unser Harry konnte dieses Mal leider nicht mit, ihn hat eine Erkältung erwischt. Dafür hatten wir Simone dabei, die eine hervorragenden Job machte. Ihre Fotos sind alle so super geworden und …. es hat ihr richtig Spaß gemacht. Sie war total in ihrem Element. Vielen Dank, liebe Simone für deinen Einsatz für Harry.

100jähriges Jubiläum vom Stuttgarter Hauptbahnhof

 

Was für ein aufregendes Wochenende haben wir hinter uns. Fix und fertig aber total glücklich. So eine tolle Einladung zu so einem besonderen und speziellen Event hatten wir schon lange nicht mehr. Wir waren so gespannt, was uns in den zwei Tagen auf dem Stuttgarter Bahnhof alles erwartet.

 

Es fing ja schon beim I Punkt – unserem Treffpunkt – an. Als wir um die Ecke kamen, stand schon Herr Hans-Jörg Jäkel mit einer Männer-Blaskapelle und der SWR mit Kamerateam da und erwarteten uns. Mit Musik ging es dann über die Straße und durch den halben Bahnhof.

 

Der erste historische Zug wartete schon auf uns. Mit Dampf und lautem Pfiff gings los nach Vaihingen – eine wunderschöne Strecke und bei strahlendem Himmel. Auf der Strecke standen überall Menschen und Fotografen, die die alte Lok fotografieren wollten.

Nach der Vaihinger Fahrt wurde umgestiegen und ab gings nach Esslingen. In dieser Bahn gab es dann auch einen tollen Speisewagen. Dort wartete ein Tässchen Kaffee und eine Butterbrezel auf uns. Den Kaffee zu trinken, war in der alten Bahn abenteuerlich.

 

Am Sonntag erwartete uns dann noch der rote Flitzer. Das war etwas ganz Besonderes. Die Sitze waren wie in einem Bus oder Flugzeug und man konnte die Rückenlehne vorklappen und schon fuhr man in die andere Richtung. Als wir am Ende der Fahrt ankamen, standen alle Gäste auf, drückten die Lehne nach vorn und so konnten dann alle wieder vorwärts fahren – uuunglaublich. Das waren noch gut durchdachte Zeiten. Auf so eine Idee würde heute kein Mensch mehr kommen. Es hat uns auf jeden Fall unglaublich viel Spaß gemacht und der SWR und die Gäste konnte gar nicht genug von uns bekommen.

 

Wir waren schon auf dem Heimweg, da bat uns Herr Jäkel noch auf das Krokodil, die grüne Lok zu warten. Ja und plötzlich kam der Lokführer heraus – unser OB Herr Frank Nopper. Er hat es sich auch nicht nehmen lassen, einmal mit dem Krokodil fahren zu können. Man weiß ja nicht, ob das in Zukunft überhaupt noch mal möglich ist. Wir haben uns sehr gefreut noch schnell ein Abschiedsfoto machen zu können, wünschten allen noch einen schönen Tag und gingen voller guter Erinnerungen nach Hause.

Fotoshooting der Besonderen Art mit Claus Rudolph

 

Noch während unserem Einsatz auf dem Historischen Jahrmarkt, fanden wir noch Zeit für ein erneutes, spezielles Fotoshooting mit Claus Rudolph.

Wir wurden zum Teehaus in Stuttgart beordert - wobei schon die Anfahrt abenteuerlich war. Ständig bergauf und durch kleine, enge Gassen – da möchte ich nicht im Winter hoch fahren aber wuuunderschöne Häuser.

 

Im Marmorsaal angekommen erwartete uns ein schwarzes Klavier mit einer Leiter, daneben 2 historische Stühle und eine kleine Bank. OK dachten wir, lassen wir uns doch mal überraschen.

Dusty, den wir schon vom Fotoshooting auf dem Neckar kannten, war auch dabei. Er lag damals bäuchlings vor mir auf der Rehling und griff nach meinem Koffer – dies nur zur Erinnerung. Ein Mädchen kam dann auch noch und die war dann die Überraschung.

 

Dusty wieder ganz in weiß mit einem Engelskranz auf dem Kopf und das Mädel in einem durchsichtigen Reifrock, sexy Oberteil und eine unglaubliche Perücke. Sie musste auf der Leiter nach oben aufs Klavier. Unsere Jungs halfen ihr ganz "Gentlemen like" und wir ihr dann noch bei den Highheels.

 

Claus drapierte uns auf den Stühlen und drückte jedem noch eine Banane in die Hand. Die Jungs bekamen wunderschöne Erdbeeren, die sie uns in den Mund stecken sollten und……. ich als Antialkoholikerin ein Glas Sekt in die Hand :). Die Nebelmaschine wurde eingeschaltet und schon waren wir im Kasten.

 

Es hat wieder riesigen Spaß gemacht, die Bananen und Erdbeeren waren lecker und wir hatten ein tolles Erlebnis. Lieber Claus – immer wieder gerne.

Der Hochadel im historischen Postamt

 

Der Volksfestverein rief und der Hochadel kam. So konnten wir den historischen Jahrmarkt auf eine ganz besondere Art erleben!

Wir meldeten uns nämlich für den Dienst im historischen Postamt. Mit Rose von Stein, die das ganze koordinierte, stellten wir einen Dienstplan auf und konnten so volle 10 Tage die restlichen Mitglieder vom Volksfestverein entlasten.

 

Für alle Tage des hist. Volksfest waren unterschiedliche Gruppierungen eingeladen, die mit Paraden über das Festgelände das Publikum unterhielten und mit ihren farbenfrohen Trachten und Musikgruppen ein buntes Leben auf den Jahrmarkt zauberten. Auch wir vom Hochadel waren immer mal wieder mit kleinen Abordnungen auf dem Jahrmarktgelände präsent und unterhielten uns mit den Gästen und beantworteten gerne Fragen.

 

Das Postamt bot sehr Interessantes zum Kauf an, sodass sich sehr schnell jede Menge Besucher um unseren Stand ansammelten. Natürlich auch, weil wir in historischer Kleidung in der Post standen und immer wieder heraus mussten, um mit den Besuchern Fotos zu machen.

Zum Angebot der Post gehörten historische Postkarten, Briefmarken und ein ganz besonderer kleiner Stempel, den wir auf jede Karte direkt drauf stempelten. Die Besucher waren begeistert. Zusätzlich konnte die Karte gleich geschrieben und in die Briefkästen, die an unserem Stand hingen, eingeworfen werden. Sie wurden täglich geleert.

Neben 1 Liter Bierkrügen mit historischen Motiven, verkauften wir die Bücher von Wulf Wager, die die absoluten Renner waren. Mit den schwäbischen Dialektbüchern hatten wir mit den Nordlichtern großen Spaß und das große Volksfestbuch ging weg wie warme Semmel.

 

Lieber Wulf, über deine Bücher müssen wir uns mal unterhalten. Auch unser Verein bekam die Möglichkeit, einige Artikel unseres Spendentisches aufzustellen und zu verkaufen. Mit selbstge-machten Handarbeiten und unserer Königin Olga Seife, die noch nicht auf dem Markt zu kaufen ist, konnten wir auch hier die Gäste und Besucher erfreuen und überraschen. Ganz besonders gut kam unsere Königin Olga Seife bei den Besuchern an, die ebenfalls weg ging, wie warme Semmel. Eine Kundin nahm 50 Stück mit, darüber haben wir uns sehr gefreut. Schließlich verschenkt man ein Stück Geschichte und nicht nur Seife und der gesamte Erlös kommt wieder dem jungen sehbehinderten Mann aus der Nikolauspflege zugute.

 

Wir bedanken uns beim Cannstatter Volksfestverein ganz, ganz herzlich für das sehr gute Miteinander im Postamt! Alle haben sich sehr wohl gefühlt und hatten viel Spaß beim Standdienst. Ganz besonders möchten wir uns bei Rose von Stein bedanken, die uns täglich fürsorglich versorgte, immer fragte ob wir etwas brauchen und uns täglich einen Kaffee und Apfelküchle an den Stand brachte.

Liebe Rose, lieber Herr Kauderer, wir übernehmen auch in 4 Jahren wieder gerne den Dienst und melden uns gleich wieder bei Ihnen an.

Schäferlauf Markgröningen

 

Wir fieberten schon lange dem Festumzug beim Schäferlauf in Markgröningen entgegen. Nach drei pandemiebedingten Ausfällen freuten wir uns umso mehr, wieder zu den Traditionsumzügen in der Schäferstadt eingeladen worden zu sein!

Im Rathaus, zum Willkommenstrunk, konnten wir auch endlich dem neugewählten Bürgermeister, Herrn Jens Hübner zum Amtsantritt gratulieren und mit dem Landrat Algaier und Steffen Bilger schöne Fotos machen.

Der Samstag war wetterbedingt der weniger schöne Tag. Bis zum Beginn des Festumzugs hatten Hedwig und Xaver uns in ihrer Garage Unterschlupf gewährt und bewirtet. Beim Warten auf den Start hielten wir Wiedersehens-Schwätzle mit alten Bekannten oder lernten neue Teilnehmer kennen. Die Schallmeiengruppe aus Kißleg heizte direkt hinter unserem Startplatz schon mal die Stimmung auf.

Schon von Beginn des Festzugs an hatten wir das Publikum für uns gewonnen. Die Zuschauer waren hingerissen von unseren Kostümen und so ernteten wir zahlreichen Applaus über die gesamte Wegstrecke. Bewundernde Blicke, Ausrufe und Beifall begleiteten uns bis zum Stoppelfeld. Ja, die Markgröninger sind schon ein ganz besonderes Volk: sie leben ihren Schäferlauf und feiern ausgelassen mit allen Gästen und Einheimischen und lassen sich auch vom Regen kein bisschen unterkriegen.

Die Vorführungen auf dem Stoppelfeld fanden ganz der Tradition folgend statt, dem Publikum war´s einerlei, einzig die Akteure auf dem Stoppelfeld hatten mit dem „schweren Boden“ zu kämpfen.

Wie wunderbar sonnig war dagegen der Sonntag, der bei strahlendem Sommerwetter tausende Besucher nach Markgröningen lockte.

Liebe Markgröninger: IHR versteht zu feiern und zu festen! Wir kommen gerne wieder im nächsten Jahr.

Einladung zur home & garden Ausstellung auf Schloss Solitude

 

Endlich war es wieder soweit und dann auch noch auf Schloss Solitude. Nach zwei langen Jahren ist home & garden endlich wieder da. Sie riefen und wir kamen.

Wie haben wir uns so gefreut.

 

Alles war neu. Neue Location, neue Aussteller, viel interessantes und natürlich tolles Wetter.

Die neuen Aussteller staunten nicht schlecht als wir durch die Gänge schlenderten und jeder wollte natürlich wieder ein Foto mit uns an ihrem Stand.

Viele Besucher kamen auf uns zu, um sich über unseren Verein und unser Hobby zu informieren. Geschichtsunterricht ist unser ständiger Begleiter und über alte Bekannte haben wir uns sehr gefreut.

Zur großen Überraschung flanierte plötzlich eine Dame ums Schloss – eine unserer Urgroßmütter. Da mussten wir natürlich gleich ein gemeinsames Foto mit ihr machen.

Zum Abschluss machten wir dann noch mal eine Einkaufsrunde und machten uns dann langsam auf den Rückweg. Es war ein toller Tag.

Der Hochadel zu Gast bei Schäferlauf in Wildberg

 

Wildberg ist unser schwierigster Umzug, denn es geht zuerst Bergauf, dann Bergab und zum Schluss muss man ja auch wieder zum Auto zurück. Aber dieses Jahr haben wir uns sooo gefreut, denn endlich, endlich fand wieder ein Umzug statt, der 1. dieses Jahr überhaupt.

Auch bei den Besuchern und Gästen hat man gemerkt, wie groß die Freude war, sich endlich wieder zu zeigen und Freude verbreiten zu können. Die Veranstaltung wurde neu gestaltet und fing mit kleinen Aufführungen vor dem Rathaus an. Die Stimmung war durch die Fahnenschwinger so toll, dass ich ganz spontan den Bürgermeister am Arm ergriff und Ringelreihen mit ihm tanzte.

Wir waren so gespannt aber was uns dann erwartete hat all unsere Erwartungen übertroffen. So etwas hatten wir noch nie erlebt. Wir wurden so beklatscht, Standing ovations, unendliche „Hurra und Bravo-Rufe“ vom Anfang bis zum Ende. Als wir dann auf den Schäferplatz einliefen und der Bürgermeister von unserem kleinen Tänzchen erzählte war auf den Rängen kein Halten mehr. Uns lief bei der Hitze regelrecht die Gänsehaut über den Rücken. Das war ein unglaubliches Erlebnis.

 

Bei den Rastplätzen angekommen, erhielten wir von allen Seiten wieder Bravorufe und „toll gemacht“ usw. Es ist einfach wunderschön, wenn man bei den Menschen so eine große Freude auslöst. Wir sind sehr stolz auf unser tolles Hobby.

 

Liebe Wildberger, ganz, ganz herzlichen Dank für den tollen Empfang. Wir kommen gerne wieder.

Einladung zum Fotoshooting mit Claus Rudolph

 

Was für eine Aktion, was für ein Abenteuer. Wir waren total aufgeregt, denn wir durften an einem außergewöhnlichen Fotoshooting teilnehmen und sind zum Schluss Teil eines außergewöhnlichen Fotos, Darauf sind wir sehr stolz.

 

Das Wetter war gar nicht fotogen, denn es fing an zu regnen. Claus ließ sich davon aber überhaupt nicht abbringen und positionierte seine Kamera bei strömendem Regen in der Wiese. Wir saßen in der Zwischenzeit gemütlich in der Kapitänskajüte und schauten zu.

Nach einer kurzen Lagebesprechung wurde mir gesagt, dass Xaver und ich auf ein kleines Floß mit einem Pferd stehen sollen. Wie bitte? Ein Pferd auf einem Floß? Ja und dann war das Floß so klein und 2 m tiefer. Oh mein Gott.

 

Nun gut, für Xaver war das natürlich kein Problem aber ich mit meinem Reifrock? Als ich auf der Rehling saß, reichten mir die Männer ganz galant die Hand. Ich dachte natürlich, dass ich schön langsam nach unten gelassen werde aber nein …. Plumps und platsch, fiel ich 2 m tiefer und landete mit meinen Ballerinas im Wasser. Das Floß hatte nämlich einen kleinen Rand und da stand das Wasser drin. Toll – aber the show must go on, wie es so schön heißt.

Von der anderen Seite wurde natürlich alles dokumentiert. Die Nebelmaschine wurde auch noch getestet und dann gings los.

 

„Bitte nicht in die Kamera schaun… und Achtung – feeeertig. Ich hab ja gesagt, ich brauch bloß 5 Min. für mein Foto“ – aber 2 Stunden, bis alles stand und saß.

Auf das fertige Produkt müssen wir natürlich noch etwas warten.

 

Es war einfach ein tolles Erlebnis und wir bedanken uns ganz herzlich bei Claus Rudolph für die Einladung. Wir stehen jederzeit zur Verfügung.

 

Vielen Dank auch allen Fotografen, Martina Haußmann, Gisela und Wolfgang Schön, Timo Kabel, Hedwig und Xaver Straßburger und natürlich unser Fotograf Harald Frank für die tollen Fotos.

 

 

Mitgliederversammlung und Jahresbesprechung

 

Endlich war es wieder so weit. Wir konnten uns wieder live treffen und Spaß miteinander haben.

Bei strahlendem Wetter trafen wir uns am vergangenen Sonntag im Schlosspark zu einem kleinen Fotoshooting. Vor dem Theater warteten viele Kinder auf den Einlass und wir konnten für sie die lange Wartezeit ein bisschen verkürzen, was uns großen Spaß bereitete.

 

In unserem Lieblingsrestaurant der „Akademie der schönsten Künste“ wurden wir schon von Gerd, dem Wirt erwartet. Für uns war wieder ein Séparée liebevoll vorbereitet, denn wir hatten viel zu besprechen.

Unser diesjähriger Kalender ist voll, worüber wir uns natürlich sehr freuen, vor allem, weil wieder tolle Aktivitäten dabei sind. Wir haben nur noch ein paar Sonntage frei.

 

Es war wieder ein toller Tag.

 

Große Ehre für den Hochadel -

zu Gast im Gestüt Marbach zur grossen Hengstparade

 

Was für eine Veranstaltung. Unglaublich, was uns im Gestüt Marach erwartete. Mit so etwas hatten wir nicht im Traum gerechnet. Die gesamte Veranstaltung war um unsere Gruppe herum aufgebaut.

 

Thema war – ein Tag auf der Rennbahn im 19. Jahrhundert.

Formvollendet wurden wir in passenden Kutschen in die Arena gefahren. Natürlich wurden ein paar Runden gefahren, damit uns die Gäste auf der Tribüne auch alle sehen konnten.

 

In der Mitte der Arena waren kleine Tische und Stühle aufgebaut und sollten einen kleinen Biergarten darstellen. Nachdem uns wieder formvollendet aus der Kutsche geholfen wurde, erhielten wir ein köstliches Bier zum probieren.

 

Zuvor wurde jedem von uns ein Pferd zugesprochen, die dann zum Pferderennen starteten. Da musste natürlich noch ganz schnell beim Buchmacher gewettet werden. Elisabeths Pferd gewann das Rennen. Sie durfte sich auf das Siegertreppchen stellen und bekam einen tollen Siegerpokal von einer historisch gekleideten Dame überreicht. Uwe mimte den Trainer und erhielt ebenfalls einen Pokal.

 

Anschließend wurde Elisabeths Pferd versteigert. Das ist wohl so üblich. Elisabeth steigerte bis 90.000 € mit und dann mischte sich die historische Dame ein und erhielt bei 100.000 € den Zuschlag. Das war Elisabeth denn doch zu viel.

Weitete Gewinnerinnen waren Ilona und Marie.

 

Wie sich dann herausstellte war die historische Dame jemand ganz Besonderes. Es handelte sich um Carola Ortlieb. Sie war 1981 der erste weibliche Jockey der Bundesrepublik. Heute ist sie eine begehre Pferdetherapeutin und auf der Rennbahn Iffezheim tätig.

 

Vielen, vielen Dank für diese tolle Einladung. Sie haben alles getoppt, was wir bis jetzt erlebt haben. Unseren besonderen Dank sprechen wir Herrn Thomas Engelhart aus, der uns perfekt betreut und versorgt hat und das ganze Event mitorganisiert hat.

 

Wir kommen bestimmt wieder.

Einladung zum Stöckachtreff

 

Erstmals wurde die Chance genutzt, den jährlichen Stöckachtreff auf dem Gelände der Villa Berg abzuhalten. Wir waren total überrascht und total begeistert, was für ein tolles Fest daraus entstand.

 

Normalerweise ist der Stöckachtreff sowas wie ein Stadtfest und plötzlich traten verschiedene Nationalitäten mit ihren Kulturtänzen auf. Bunte Kostüme, fremde Klänge, Judoaufführung uvm. Ein richtig buntes Fest, bei dem auch wir mal unterhalten wurden.

 

Auch hatten wir die Möglichkeit wieder unseren Spendentisch aufzubauen und freuten uns über die reichliche Spende. Das Wetter war herrlich und der Tag ging viel zu schnell vorbei.

 

2. Teil unserer 2-Epochen-Reise

 

In der Mitte der Strecke passierten wir das Schiff "Österreich", auf die wir dann in der Schweiz umsteigen sollten. Die Gäste dort staunten, als sie uns entdeckten. An Land angekommen, auf dem Wechselweg, wurden wir natürlich ausgefragt und fotografiert.

 

Die Räumlichkeiten beider Schiffe sind unglaublich. Man kann es nicht in Worte fassen. Man muss mal mitgefahren sein.

Die Österreich hat einen ganz anderen Charme. Die Möbel sind dunkler aber sehr edel. Die Crew war im Stress aber die Mädel waren goldig. Sie wollten unbedingt auch noch ein Foto mit uns.

 

Unsere Sahneschnitte Kapitän Robert hat uns erneut eingeladen und wir sind am überlegen, evtl. noch mal eine Fahrt mitzumachen. Mal sehen was uns das nächste Jahr so bringt.

Aber natürlich lassen wir uns so eine tolle Einladung nicht entgehen. Wir wären wieder dabei. Ganz, ganz herzlichen Dank für die tolle Ausfahrt.

 

 

Der Hochadel zu Gast auf der Hohenthwiel

 

Was für ein Tag. Dieses Mal fällt es mir sehr schwer zu beschreiben, was wir erlebt haben. Schon der Weg vom Parkhaus durch eine Fußgängerzone zum Hafen, war wieder ein Erlebnis für uns. Von allen Seiten kamen die Menschen auf uns zu, um Fotos von uns zu machen. Sowas hätten Sie noch nie gesehen, sagten die meisten. Schön, dass wir wieder Staunen und Freude verbreiten konnten.

 

Es war sehr beeindruckend über die Gangway zum Schiff zu gehen. Unsere Schirme mussten wir beim Kapitän abgeben (aus Sicherheitsgründen, wegen der Spitze 😊) Auf dem Oberdeck angekommen, suchten wir uns den schönsten Platz, gleich hinter dem Ruderhaus aus. Wir hatten einen tollen Steward, der uns ständig mit Sekt versorgte. Marie hatte zum Schluss einen kleinen Schwipps aber sie war sehr lustig.

 

Während der Fahrt besichtigten wir das Schiff, hatten Spaß mit den Gästen, die uns natürlich ausfragten, wer und warum wir heute dabei sind usw. Fotos, Fotos und noch mal Fotos.

 Am beeindruckendsten war die riesen Maschine, die das Schiff antrieb. Man konnte von oben direkt in die Maschine mit den großen Motorblättern reinschauen. An der Wand hingen die Werkzeuge, mit denen die Maschine bearbeitet werden muss. Die Schraubenschlüssel waren so groß wie ein 10jähriges Kind.

 

Das Mobilar im unteren Bereich ist unglaublich – wunderschöne Möbel, alles in glänzendem Holz eingefasst. Überall Gold – traumhaft. Normalerweise zeigt man eine Toilette ja nicht aber diese….. MUSS ich zeigen. Da will man eigentlich gar nicht mehr raus. So eine hätte ich gerne zu Hause. Es ist einfach alles unglaublich schön.

 

Über die Rückfahrt mit der Österreich gibt es einen extra Bericht.