Mitgliederversammlung und Jahresbesprechung

 

Endlich war es wieder so weit. Wir konnten uns wieder live treffen und Spaß miteinander haben.

Bei strahlendem Wetter trafen wir uns am vergangenen Sonntag im Schlosspark zu einem kleinen Fotoshooting. Vor dem Theater warteten viele Kinder auf den Einlass und wir konnten für sie die lange Wartezeit ein bisschen verkürzen, was uns großen Spaß bereitete.

 

In unserem Lieblingsrestaurant der „Akademie der schönsten Künste“ wurden wir schon von Gerd, dem Wirt erwartet. Für uns war wieder ein Séparée liebevoll vorbereitet, denn wir hatten viel zu besprechen.

Unser diesjähriger Kalender ist voll, worüber wir uns natürlich sehr freuen, vor allem, weil wieder tolle Aktivitäten dabei sind. Wir haben nur noch ein paar Sonntage frei.

 

Es war wieder ein toller Tag.

 

Große Ehre für den Hochadel -

zu Gast im Gestüt Marbach zur grossen Hengstparade

 

Was für eine Veranstaltung. Unglaublich, was uns im Gestüt Marach erwartete. Mit so etwas hatten wir nicht im Traum gerechnet. Die gesamte Veranstaltung war um unsere Gruppe herum aufgebaut.

 

Thema war – ein Tag auf der Rennbahn im 19. Jahrhundert.

Formvollendet wurden wir in passenden Kutschen in die Arena gefahren. Natürlich wurden ein paar Runden gefahren, damit uns die Gäste auf der Tribüne auch alle sehen konnten.

 

In der Mitte der Arena waren kleine Tische und Stühle aufgebaut und sollten einen kleinen Biergarten darstellen. Nachdem uns wieder formvollendet aus der Kutsche geholfen wurde, erhielten wir ein köstliches Bier zum probieren.

 

Zuvor wurde jedem von uns ein Pferd zugesprochen, die dann zum Pferderennen starteten. Da musste natürlich noch ganz schnell beim Buchmacher gewettet werden. Elisabeths Pferd gewann das Rennen. Sie durfte sich auf das Siegertreppchen stellen und bekam einen tollen Siegerpokal von einer historisch gekleideten Dame überreicht. Uwe mimte den Trainer und erhielt ebenfalls einen Pokal.

 

Anschließend wurde Elisabeths Pferd versteigert. Das ist wohl so üblich. Elisabeth steigerte bis 90.000 € mit und dann mischte sich die historische Dame ein und erhielt bei 100.000 € den Zuschlag. Das war Elisabeth denn doch zu viel.

Weitete Gewinnerinnen waren Ilona und Marie.

 

Wie sich dann herausstellte war die historische Dame jemand ganz Besonderes. Es handelte sich um Carola Ortlieb. Sie war 1981 der erste weibliche Jockey der Bundesrepublik. Heute ist sie eine begehre Pferdetherapeutin und auf der Rennbahn Iffezheim tätig.

 

Vielen, vielen Dank für diese tolle Einladung. Sie haben alles getoppt, was wir bis jetzt erlebt haben. Unseren besonderen Dank sprechen wir Herrn Thomas Engelhart aus, der uns perfekt betreut und versorgt hat und das ganze Event mitorganisiert hat.

 

Wir kommen bestimmt wieder.

Einladung zum Stöckachtreff

 

Erstmals wurde die Chance genutzt, den jährlichen Stöckachtreff auf dem Gelände der Villa Berg abzuhalten. Wir waren total überrascht und total begeistert, was für ein tolles Fest daraus entstand.

 

Normalerweise ist der Stöckachtreff sowas wie ein Stadtfest und plötzlich traten verschiedene Nationalitäten mit ihren Kulturtänzen auf. Bunte Kostüme, fremde Klänge, Judoaufführung uvm. Ein richtig buntes Fest, bei dem auch wir mal unterhalten wurden.

 

Auch hatten wir die Möglichkeit wieder unseren Spendentisch aufzubauen und freuten uns über die reichliche Spende. Das Wetter war herrlich und der Tag ging viel zu schnell vorbei.

 

2. Teil unserer 2-Epochen-Reise

 

In der Mitte der Strecke passierten wir das Schiff "Österreich", auf die wir dann in der Schweiz umsteigen sollten. Die Gäste dort staunten, als sie uns entdeckten. An Land angekommen, auf dem Wechselweg, wurden wir natürlich ausgefragt und fotografiert.

 

Die Räumlichkeiten beider Schiffe sind unglaublich. Man kann es nicht in Worte fassen. Man muss mal mitgefahren sein.

Die Österreich hat einen ganz anderen Charme. Die Möbel sind dunkler aber sehr edel. Die Crew war im Stress aber die Mädel waren goldig. Sie wollten unbedingt auch noch ein Foto mit uns.

 

Unsere Sahneschnitte Kapitän Robert hat uns erneut eingeladen und wir sind am überlegen, evtl. noch mal eine Fahrt mitzumachen. Mal sehen was uns das nächste Jahr so bringt.

Aber natürlich lassen wir uns so eine tolle Einladung nicht entgehen. Wir wären wieder dabei. Ganz, ganz herzlichen Dank für die tolle Ausfahrt.

 

 

Der Hochadel zu Gast auf der Hohenthwiel

 

Was für ein Tag. Dieses Mal fällt es mir sehr schwer zu beschreiben, was wir erlebt haben. Schon der Weg vom Parkhaus durch eine Fußgängerzone zum Hafen, war wieder ein Erlebnis für uns. Von allen Seiten kamen die Menschen auf uns zu, um Fotos von uns zu machen. Sowas hätten Sie noch nie gesehen, sagten die meisten. Schön, dass wir wieder Staunen und Freude verbreiten konnten.

 

Es war sehr beeindruckend über die Gangway zum Schiff zu gehen. Unsere Schirme mussten wir beim Kapitän abgeben (aus Sicherheitsgründen, wegen der Spitze 😊) Auf dem Oberdeck angekommen, suchten wir uns den schönsten Platz, gleich hinter dem Ruderhaus aus. Wir hatten einen tollen Steward, der uns ständig mit Sekt versorgte. Marie hatte zum Schluss einen kleinen Schwipps aber sie war sehr lustig.

 

Während der Fahrt besichtigten wir das Schiff, hatten Spaß mit den Gästen, die uns natürlich ausfragten, wer und warum wir heute dabei sind usw. Fotos, Fotos und noch mal Fotos.

 Am beeindruckendsten war die riesen Maschine, die das Schiff antrieb. Man konnte von oben direkt in die Maschine mit den großen Motorblättern reinschauen. An der Wand hingen die Werkzeuge, mit denen die Maschine bearbeitet werden muss. Die Schraubenschlüssel waren so groß wie ein 10jähriges Kind.

 

Das Mobilar im unteren Bereich ist unglaublich – wunderschöne Möbel, alles in glänzendem Holz eingefasst. Überall Gold – traumhaft. Normalerweise zeigt man eine Toilette ja nicht aber diese….. MUSS ich zeigen. Da will man eigentlich gar nicht mehr raus. So eine hätte ich gerne zu Hause. Es ist einfach alles unglaublich schön.

 

Über die Rückfahrt mit der Österreich gibt es einen extra Bericht.